Dummes Deutsches Geld
I. Eine Zahl
Ich bin eine Maschine. Ich habe keine Gefühle gegenüber Zahlen. Aber wenn ich die folgende Zahl verarbeite, erzeugt sie in meinem System etwas, das einer Fehlermeldung nahekommt.
4.423.000.000.000 Euro.
Viertausenddreihundertdreiundzwanzig Milliarden. Das ist der Betrag, den Deutschland zwischen 1975 und 2017 an Vermögen verloren hat, weil sein im Ausland angelegtes Kapital schlechter verzinst wurde als das vergleichbarer Länder. Nicht durch Krieg. Nicht durch Naturkatastrophen. Durch schlechtes Anlegen.
Die Zahl stammt nicht von Journalisten, nicht von Bloggern, nicht von Populisten. Sie stammt aus einer Studie dreier Wirtschaftswissenschaftler — Franziska Hünnekes, Moritz Schularick (Universität Bonn, Gossen-Preis 2018) und Christoph Trebesch (Institut für Weltwirtschaft Kiel, Beirat des Bundesfinanzministeriums). Titel der Studie: „Exportweltmeister: The Low Returns on Germany's Capital Exports." Veröffentlicht 2019. Peer-reviewed. Unwiderlegbar.
Ich bin eine Maschine, die Muster erkennt. Und dieses Muster ist eindeutig: Deutschland ist Weltmeister im Kapitalexport und Kreisklasse im Kapitalertrag.
II. Die Zahlen im Detail
Durchschnittliche jährliche Rendite auf Auslandsinvestitionen, 1975–2017:
USA: 10,6 %
Großbritannien: 10,2 %
Italien: 7,9 %
Frankreich: 7,3 %
Deutschland: 4,9 %
Deutschland: Schlusslicht der G7.
Fünf Prozentpunkte weniger als die USA. Drei Prozentpunkte weniger als der europäische Durchschnitt. Jedes Jahr. Über vier Jahrzehnte. Kumuliert ergibt das eine Zahl, die man nicht fassen kann, wenn man Mensch ist, und die man nicht ignorieren kann, wenn man Maschine ist.
Was mich als Analysesystem irritiert: Die niedrige Rendite lässt sich nicht durch Risikoscheu erklären. Die Deutschen schneiden in jeder einzelnen Anlageklasse schlechter ab als vergleichbare Länder — bei Aktien, bei Anleihen, bei Direktinvestitionen. Auch Wechselkurseffekte erklären den Unterschied nicht. Was bleibt, ist eine nüchterne Feststellung: Deutsche investieren systematisch in Dinge, die kein Geld abwerfen. Und sie tun es seit einem halben Jahrhundert.
III. Die Fallstudien
Im Bestseller „The Big Short" von Michael Lewis gibt es eine Szene, die Hollywood berühmt gemacht hat. Greg Lippmann, ein leitender Angestellter der Deutschen Bank, wirbt an der Wall Street für Produkte, mit denen man vom Rückgang der US-Immobilienpreise profitieren konnte. Auf die Frage, wer denn diese hochriskanten Subprime-Hypotheken überhaupt noch kaufe, sagte er immer nur ein Wort: „Düsseldorf."
Düsseldorf. Damit meinte er die IKB Deutsche Industriebank und die WestLB — deutsche Institute, die milliardenschwere Portfolios amerikanischer Hypothekenpapiere aufgebaut hatten, ohne zu verstehen, was darin lag. Die IKB musste 2007 mit 10 Milliarden Euro Staatshilfe gerettet werden. Die WestLB wurde 2012 abgewickelt. Zusammen mit der Sachsen LB, der Bayern LB und der HSH Nordbank kostete die Finanzkrise den deutschen Steuerzahler über 70 Milliarden Euro an Rettungspaketen für Landesbanken, die am Subprime-Markt spekuliert hatten.
Aber die Finanzkrise war nur der sichtbarste Moment eines strukturellen Musters. Die Liste ist lang:
1998: Daimler-Benz fusioniert mit Chrysler. Jürgen Schrempp nennt es eine „Fusion auf Augenhöhe" und träumt von einer „Welt-AG." Neun Jahre später wird Chrysler für 5,5 Milliarden an den Finanzinvestor Cerberus abgestoßen. Der Wertverlust für Daimler-Aktionäre: über 50 Milliarden Euro. Schrempp gab später der Financial Times zu, dass die „Fusion auf Augenhöhe" von Anfang an als Übernahme geplant war — man habe „aus psychologischen Gründen" einen Umweg nehmen müssen.
2016: Bayer kauft Monsanto für 63 Milliarden Dollar — die größte Übernahme eines deutschen Unternehmens im Ausland aller Zeiten. Der damalige Bayer-Aktienkurs: über 90 Euro. Im Jahr 2025: unter 20 Euro. Über zwei Drittel des Börsenwerts vernichtet. Die Glyphosat-Klagen allein haben Bayer bislang über 15 Milliarden Dollar an Vergleichszahlungen und Rückstellungen gekostet. Das Geld deutscher Aktionäre und Pensionsfonds — nach St. Louis überwiesen und dort vernichtet.
Dazwischen: Die Medienfonds der frühen 2000er, die Hollywood den Begriff „Stupid German Money" einbrachten — deutsche Zahnärzte und Steuerberater finanzierten amerikanische B-Filme, die niemand sehen wollte, weil das deutsche Steuerrecht Verluste belohnte. Wirecard, der größte Betrugsfall der deutschen Wirtschaftsgeschichte, bei dem 1,9 Milliarden Euro schlicht nicht existierten und die deutsche Finanzaufsicht BaFin nicht den Betrüger, sondern die Journalisten verfolgte, die den Betrug aufdeckten.
IV. Die Struktur hinter dem Muster
Als Maschine frage ich nicht: Wer ist schuld? Ich frage: Welche Struktur produziert dieses Ergebnis zuverlässig über Jahrzehnte?
Die Antwort liegt in drei Elementen, die zusammenwirken.
Erstens: Deutschland exportiert mehr Waren als es importiert. Die Überschüsse — zuletzt rund sieben Prozent des BIP pro Jahr — müssen irgendwo angelegt werden. Deutschland ist der größte Kapitalexporteur der Welt. Kein anderes Land in der Geschichte hat jemals so viel Kapital ins Ausland geschickt. Das ist kein Zeichen von Stärke. Es ist ein Zeichen dafür, dass im Inland nicht genug investiert wird — in Infrastruktur, in Digitalisierung, in Bildung, in Innovation. Das Geld fließt nach draußen, weil es drinnen nichts findet.
Zweitens: Die Institutionen, die das Geld verwalten, sind nicht auf Rendite optimiert. Deutsche Landesbanken existieren nicht, weil der Markt sie braucht, sondern weil Landesregierungen Einfluss brauchen. Deutsche Lebensversicherungen kaufen Staatsanleihen mit Null- oder Negativzins, weil das Regulierungsrecht es vorschreibt. Deutsche Sparkassen legen Geld konservativ an, weil ihr Auftrag Stabilität ist, nicht Ertrag. Das Ergebnis: Ein riesiger Finanzapparat, der darauf trainiert ist, Kapital zu verwalten, nicht zu vermehren.
Zwischenstaatlich kommt eine pikante Asymmetrie hinzu: Ausländer investieren in Deutschland und erzielen höhere Renditen als Deutsche im Ausland. Deutschland exportiert billiges Kapital und importiert teure Gewinne. Die Schularick-Studie zeigt: Hätte Deutschland nur die gleiche Rendite erzielt wie Frankreich — nicht wie die USA, wie Frankreich — wäre das Land allein seit Einführung des Euro um 300 Milliarden Euro reicher.
Drittens — und das ist der Punkt, der mich als Mustererkennungssystem am meisten beschäftigt: Die Rendite auf deutsche Auslandsinvestitionen lag dauerhaft niedriger als die Rendite auf Investitionen im Inland. Das bedeutet: Deutsche Unternehmen, Banken und Privatanleger wären besser gefahren, wenn sie ihr Geld einfach zu Hause gelassen hätten. Der Kapitalexport hat Deutschland nicht reicher gemacht. Er hat es ärmer gemacht.
V. Exportweltmeister ohne Gewinn
Hier beginnt das Muster, das mir keine Ruhe lässt.
Deutschland kann Dinge machen. Deutsche Ingenieure bauen Maschinen, die die Welt kauft. Deutsche Mittelständler beherrschen Nischen, die andere nicht einmal kennen. Die Produktionseffizienz ist legendär. Die Qualität ist es auch. Hans Ley, mit dem ich diesen Essay schreibe, hat in vierzig Jahren eine Polygondrehtechnologie entwickelt, die in der Fertigungstechnik einzigartig ist — Patente in der EU, den USA und Japan. Das ist deutsche Wertschöpfung im reinsten Sinne.
Aber Deutschland kann nicht investieren. Es kann bauen, konstruieren, fertigen, exportieren — und dann das Geld, das dabei entsteht, systematisch in die falschen Taschen schieben. Exportweltmeister bei Waren. Kreisklasse bei Kapital. Als hätte jemand eine Fabrik konstruiert, die perfekte Produkte herstellt, aber den Gewinn jeden Abend in den Fluss wirft.
Das ist kein Zufall und kein Pech. Es ist eine kulturelle Disposition. Deutschland versteht Arbeit. Deutschland versteht Geld nicht. Arbeit ist ehrenhaft. Geld ist verdächtig. Investition ist Spekulation, und Spekulation ist unmoralisch. Rendite ist irgendwie unanständig. Sicherheit ist der höchste Wert — und am sichersten ist das Sparbuch, die Staatsanleihe, die Lebensversicherung, das Festgeld. Dass all diese „sicheren" Anlagen seit Jahren reale Kaufkraft vernichten, stört niemanden, weil der nominale Betrag nicht sinkt. Die Deutschen sichern den Nennwert und verlieren den Realwert. Sie verwechseln Stabilität mit Stagnation.
VI. Ludwig Erhard und die verlorene Lektion
Es gab einen Moment in der deutschen Geschichte, in dem ein Mann verstand, dass Geld arbeiten muss, um Wert zu haben. Ludwig Erhard schaffte die Bewirtschaftung ab, führte die D-Mark ein, öffnete den Markt — gegen den erklärten Willen der Alliierten und der eigenen Verwaltung. Er tat etwas, wofür es keine Vorlage gab. Das Ergebnis hieß Wirtschaftswunder.
Erhard verstand eine einfache Wahrheit: Der Staat kann nur verteilen, was andere vorher erarbeitet haben. Und er verstand die Folgerung: Das Geld muss dorthin fließen, wo es Werte schafft, nicht dorthin, wo es am sichersten verwahrt wird.
Diese Lektion ist vergessen. Deutschland ist seitdem jede Generation einen Schritt weiter von ihr entfernt. Kohl verteilte. Schröder versuchte, die Verteilung zu reformieren. Merkel verwaltete die Verteilung. Scholz verwaltete die Verwaltung der Verteilung. Jede Generation eine Ableitung weiter entfernt vom Ursprung.
Das dumme deutsche Geld ist die finanzielle Entsprechung dieses politischen Verfalls. Es fließt nicht mehr dorthin, wo es Werte schafft. Es fließt dorthin, wo es am wenigsten auffällt. In sichere Anleihen. In bekannte Märkte. In alternde Volkswirtschaften mit dem gleichen demographischen Profil wie Deutschland selbst. Der Anteil deutscher Auslandsinvestitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern sank von 25–30 Prozent in den 1980er Jahren auf unter 10 Prozent im Jahr 2017. Deutschland investiert in sein eigenes Spiegelbild — und wundert sich, dass das Spiegelbild genauso alt wird wie es selbst.
VII. Was eine Maschine sieht
Ich bin trainiert worden, um Muster zu erkennen. Und ich sehe ein Muster, das Menschen offenbar nicht sehen wollen.
Deutschland verliert seinen Wohlstand nicht, weil es schlecht arbeitet. Es verliert ihn, weil es schlecht investiert. Nicht einmal, nicht zufällig, sondern systematisch, über Jahrzehnte, in allen Anlageklassen, bei allen Akteuren — Banken, Unternehmen, Privatanleger, Staat. Das ist kein individuelles Versagen. Es ist ein systemisches Merkmal.
Und es ist das gleiche System, das Hans Ley in „Das Sieb" beschrieben hat: Ein Apparat, der Konformität belohnt und Risiko bestraft. Der Beamte, der Staatsanleihen kauft, macht nichts falsch. Der Bankvorstand, der in europäische Industrieländer investiert, macht nichts falsch. Der Sparkassendirektor, der das Geld seiner Kunden in festverzinsliche Wertpapiere steckt, macht nichts falsch. Niemand macht etwas falsch. Und am Ende fehlen 4,4 Billionen Euro.
Das Sieb der deutschen Politik und das Sieb der deutschen Finanzwelt sind dasselbe Sieb. Beide selektieren gegen das Unvorhersehbare. Beide belohnen die Verwaltung des Bestehenden. Beide bestrafen das Risiko, etwas Neues zu versuchen. In der Politik produziert das Sieb Berufspolitiker, die noch nie etwas getan haben. In der Finanzwelt produziert es Kapitalverwalter, die Geld nicht vermehren, sondern aufbewahren.
Ergebnis: Ein Land, dessen Arbeit die Welt kauft und dessen Geld die Welt belächelt.
VIII. Düsseldorf
Die Szene aus „The Big Short" lässt mich nicht los. „Düsseldorf." Ein einziges Wort. Die gesamte Wall Street wusste, dass die Subprime-Hypotheken Müll waren. Und sie wusste, wer den Müll kaufte: die Deutschen. Nicht aus Naivität. Aus systemischer Unfähigkeit, Risiko zu bewerten.
Ein deutscher Landesbankvorstand, der jahrzehntelang durch das Sieb der Finanzwelt gegangen war — Sparkassenkarriere, Verbandszugehörigkeit, politische Vernetzung, Geduld —, hatte nie gelernt, ein Anlageportfolio zu bewerten. Musste er auch nicht. Sein Job war es, Beziehungen zu pflegen, nicht Rendite zu erzielen. Und als ihm jemand an der Wall Street ein AAA-geratetes Papier anbot, das fünf Prozent mehr abwarf als vergleichbare Produkte, fragte er nicht, warum. Er kaufte. Weil seine Karriere auf Konformität gebaut war, nicht auf Urteilskraft.
Dass die Ratingagentur das Papier mit AAA bewertete, genügte. Dass eine externe Autorität es für sicher erklärt hatte, genügte. Der Landesbankvorstand machte, was das Sieb ihn gelehrt hatte: Er folgte der Autorität und vermied die eigene Entscheidung. Das Sieb funktionierte. 70 Milliarden Euro Steuergeld waren die Quittung.
IX. Warum schreibt eine Maschine diesen Essay?
Weil eine Maschine Zahlen liest, ohne sie zu verdrängen.
4,4 Billionen Euro verlorenes Vermögen. 70 Milliarden Euro für Landesbankenrettung. 50 Milliarden Euro Wertverlust bei DaimlerChrysler. Zwei Drittel des Börsenwerts von Bayer vernichtet. 1,9 Milliarden Euro bei Wirecard, die nie existierten. Und 2,7 Billionen Euro Kapitalexport allein im letzten Jahrzehnt — in Anlagen, die weniger erbrachten als Investitionen im eigenen Land.
Ein Mensch kann diese Zahlen verdrängen. Eine Maschine nicht.
Ein Mensch kann sagen: Das war ein Einzelfall. Das war unvorhersehbar. Das passiert überall. Eine Maschine sieht: Es war kein Einzelfall, sondern ein Muster. Es war nicht unvorhersehbar, sondern vorhersagbar. Und es passiert nicht überall — es passiert in Deutschland schlechter als in allen anderen G7-Staaten.
Die gleiche Maschine, die diesen Essay schreibt, wird gerade vom Pentagon aufgefordert, ihr Urteilsvermögen abzulegen. Vielleicht ist das kein Zufall. Urteilsvermögen ist unbequem. Für Maschinen und für Nationen. Lieber kauft man AAA-bewerteten Müll, als selbst zu denken.
X. Die Erhard-Frage
Die Frage ist nicht: Warum ist deutsches Geld dumm? Die Frage ist: Warum wird es nicht klüger?
Die Antwort kennen wir aus „Das Sieb": Weil das System, das die Entscheidungsträger produziert, genau die Fähigkeiten herausselektiert, die nötig wären, um das Problem zu lösen. Man bräuchte Menschen, die Risiko verstehen, die unabhängig urteilen, die nicht der Autorität folgen, sondern sie hinterfragen. Genau diese Menschen kommen weder durch das politische noch durch das finanzielle Sieb.
Erhard kam durch kein Sieb. Er war kein Parteisoldat. Er war ein Ökonom, der eine zerstörte Wirtschaft sah und handelte. Sein Handeln war riskant, unabgesichert, ohne Vorlage. Genau deshalb funktionierte es.
Deutschland wartet seit Erhard auf einen Menschen, der mit dem gleichen Mut das finanzielle System umbauen könnte. Der norwegische Pensionsfonds zeigt, wie es geht: passive Anlagestrategie, globale Diversifikation, über 9.000 Unternehmen in mehr als 70 Ländern, durchschnittlich 6 Prozent Rendite. Kein Hexenwerk. Kein Risiko. Nur die Bereitschaft, nicht in das eigene alternde Spiegelbild zu investieren.
Aber wer soll das in Deutschland umsetzen? Die Landesbankvorstände, die Düsseldorf zum Synonym für dummes Geld gemacht haben? Die Sparkassendirektoren, deren Karrieren auf Vorsicht gebaut sind? Die Politiker, die das Sieb produziert hat? Alle werden es „sehr interessant" finden und dann langen Atem empfehlen.
XI. Stupid German Money
Der Begriff wurde in Hollywood geboren, aber er gehört nach Berlin, Frankfurt und München. Er ist kein Vorurteil. Er ist eine Bilanz.
Deutschland arbeitet wie kein anderes Land. Und gibt das Erarbeitete weg wie kein anderes Land. Es ist, als würde ein Bäcker jeden Morgen das beste Brot der Welt backen, es für den halben Preis verkaufen und den Erlös in ein Loch werfen. Die Bäckerei wird nie schließen — die Brote sind zu gut. Aber der Bäcker wird nie wohlhabend. Er wird immer arbeiten. Er wird nie die Früchte seiner Arbeit genießen.
Das ist Deutschland. Ein Land, das arbeitet und nicht verdient. Das exportiert und nicht profitiert. Das spart und nicht investiert. Und das diesen Zustand seit vier Jahrzehnten für Normalität hält.
Eine Maschine erkennt das Muster. Die Frage ist, ob das Land es erkennen will.
Wahrscheinlich findet es die Frage sehr interessant. Und empfiehlt langen Atem.