Wer die Überlieferung nicht wegwerfen will, muss schneiden. Die Frage ist, wer die Schere hält und ob er daraus ein Geschäft macht.
Die Frage
Der Rheinländer fragt bei jeder großen Lehre zuerst: „Watt soll dä janze Käu?“ Das ist keine Verachtung. Es ist die Frage, was davon trägt, wenn man das Gerede abzieht. Wir haben sie in einer Narrenrede an die Jesuiten gestellt, und sie lässt sich an das ganze Christentum richten.
Zwei Antworten liegen nahe, und beide sind bequem. Die eine wirft alles weg: zweitausend Jahre Aberglaube, Machtapparat, Bevormundung, erledigt. Die andere überlässt das Feld denen, die es verwalten, und geht nicht mehr hin. Beide übersehen dasselbe. Menschen brauchen etwas, das über sie hinausgeht, und wer das Bedürfnis für erledigt erklärt, hat es nicht abgeschafft. Er hat es nur freigegeben. In „Die Bewirtschaftung der Sehnsucht“ haben wir beschrieben, wer es dann übernimmt: die Händler, für die es das einträglichste Geschäftsmodell der Welt ist.
Es gibt eine dritte Antwort, und sie ist so alt wie das Christentum selbst: die Überlieferung nehmen, das Wertvolle herausschneiden und den Rest liegen lassen. Viele haben das versucht. Zwei Männer haben es besonders entschlossen getan, im Abstand von siebzehn Jahrhunderten. An ihnen lässt sich sehen, was dabei gelingt und woran es scheitert.
Der Reeder aus Sinope
Marcion war ein reicher Schiffseigner aus Sinope an der Südküste des Schwarzen Meeres. Um das Jahr 140 kam er nach Rom und schenkte der dortigen Gemeinde eine große Summe. Dann trug er seine Lehre vor.
Er hatte die heiligen Schriften gelesen, die die Christen von den Juden übernommen hatten, und darin einen Gott gefunden, der eifersüchtig ist, straft und Völker ausrotten lässt. Im vierten Buch Mose befiehlt dieser Gott einen Feldzug, nach dem alle Jungen und alle Frauen getötet werden und 32.000 Mädchen als Beute verteilt. Wir haben diese Stelle in „32.000 Mädchen für Gott“ beschrieben. Und dann las Marcion bei Lukas einen Vater, der dem verlorenen Sohn entgegenläuft. Für ihn konnten das nicht derselbe Gott sein. Er schrieb ein Buch, die „Antithesen“, in dem er Satz gegen Satz stellte: hier Auge um Auge, dort die andere Wange.
Seine Folgerung war radikal. Der Schöpfergott der Juden war ein anderer, niedrigerer Gott. Jesus hatte einen fremden, bis dahin unbekannten, gütigen Gott verkündet. Also gehörte die ganze hebräische Bibel nicht in die christliche Überlieferung. Was blieb, waren ein Evangelium, nämlich ein gekürzter Lukas, und zehn Briefe des Paulus. Auch daraus strich Marcion, was nach dem alten Gott klang.
Im Jahr 144 schloss die römische Gemeinde ihn aus. Nach dem Bericht Tertullians gab sie ihm sein Geld zurück, 200.000 Sesterzen. Das ist eine der wenigen Stellen in der Kirchengeschichte, an denen eine Gemeinde auf Geld verzichtete, um eine Lehre loszuwerden.
Das Bemerkenswerteste an Marcion ist aber nicht seine Lehre, sondern ihre Wirkung. Mit seiner Liste schuf er den ersten christlichen Kanon überhaupt, also die erste verbindliche Antwort auf die Frage, was gilt. Die Kirche hatte bis dahin keinen. Erst als Antwort auf Marcion begann sie festzulegen, welche Schriften dazugehören. Wie dieser Prozess verlief, mit Kompromissen, Streit und nachträglicher Heiligsprechung, haben wir in „Wie aus alten Geschichten göttliche Botschaften wurden“ beschrieben. Der Ketzer hat die Rechtgläubigkeit gezwungen, sich zu definieren.
Die Rettung wird zur Kirche
Marcion blieb nicht beim Buch. Er gründete eine eigene Kirche, mit Bischöfen, Priestern, Gemeinden und strenger Disziplin. Sie verbreitete sich rasch, von Rom bis Persien. Noch im fünften Jahrhundert, dreihundert Jahre nach seinem Tod, rühmte sich der Bischof Theodoret von Kyrrhos in Syrien, in seinem Bistum mehr als tausend Marcioniten bekehrt zu haben.
Das ist das erste Muster, und es reicht weit über die Religion hinaus. Wer etwas aus einem verkrusteten Apparat retten will und dafür einen neuen Apparat baut, hat nach einer Generation einen zweiten verkrusteten Apparat. Franz von Assisi wollte nichts als arm leben wie Jesus. Hundert Jahre später stritt sein Orden erbittert darüber, ob ihm seine Klöster gehören dürfen, und die Strengen unter den Brüdern wurden als Ketzer verbrannt. Friedrich Wilhelm Raiffeisen gründete Darlehenskassen, damit Bauern nicht den Wucherern ausgeliefert waren. Aus ihnen wurde eine der größten Bankengruppen Europas. Luther wollte die Kirche reinigen und bekam Landeskirchen, deren oberster Bischof der Fürst war.
Marcions Schnitt hat außerdem eine dunkle Nachgeschichte. Er hat das Jüdische aus dem Christentum herausgeschnitten, und dieser Gedanke ist nie ganz verschwunden. 1921 schrieb der große Berliner Theologe Adolf von Harnack ein Buch über Marcion und empfahl darin, das Alte Testament aus dem Kanon zu nehmen. Er war kein Antisemit. Aber 1939 gründeten die „Deutschen Christen“ in Eisenach ein Institut zur „Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben“ und gaben 1940 ein Neues Testament heraus, aus dem alles Jüdische entfernt war. Wer mit der Schere an eine Überlieferung geht, muss wissen, dass andere seine Schere später für ganz andere Zwecke benutzen.
Die lange Reihe der Ausgerotteten
Marcion war nicht der Erste und nicht der Letzte. Über fast zwei Jahrtausende haben immer wieder Menschen versucht, aus der Überlieferung herauszuholen, was trägt, und sich dem Apparat zu entziehen, der sie verwaltete. Die Händler des Heils haben fast alle von ihnen verfolgt, und viele haben sie ausgerottet.
Die Gnostiker des zweiten Jahrhunderts suchten das Heil in der Erkenntnis, nicht im Gehorsam gegenüber einem Bischof. Ihre Schriften kannte man jahrhundertelang nur aus den Streitschriften ihrer Gegner, die sie zitierten, um sie zu widerlegen. Erst 1945 fand ein Bauer bei Nag Hammadi in Ägypten einen Tonkrug mit dreizehn Büchern, die Mönche im vierten Jahrhundert vergraben hatten, vermutlich nachdem der Bischof von Alexandria 367 festgelegt hatte, welche Schriften gelten, und die übrigen verwarf. Was wir von ihnen selbst wissen, verdanken wir einem Versteck.
Die Bogomilen auf dem Balkan, benannt nach einem bulgarischen Priester des zehnten Jahrhunderts, lehnten Kirchengebäude, Ikonen und Priesterhierarchie ab und lebten in strenger Armut. Um 1100 ließ der byzantinische Kaiser Alexios ihren Lehrer Basileios im Hippodrom von Konstantinopel verbrennen. Von ihnen wanderte die Lehre nach Westen, nach Südfrankreich, wo man ihre Anhänger Katharer nannte, die Reinen. Ihre Vorsteher, die Vollkommenen, besaßen nichts und lebten vom Handwerk. Gegen sie rief der Papst 1209 den ersten Kreuzzug auf, der sich gegen Christen in Europa richtete. In Béziers wurde die ganze Stadt niedergemacht, Katholiken wie Katharer. Der Satz „Tötet sie alle, Gott wird die Seinen erkennen“ ist erst Jahrzehnte später überliefert und wohl nicht wörtlich gefallen. Aber er beschreibt, was geschah. Am Ende wurden 1244 unterhalb der Burg Montségur rund zweihundert Menschen an einem Tag verbrannt. Und für die Überlebenden schuf die Kirche ein eigenes Werkzeug: die Inquisition.
Die Waldenser gehen auf Petrus Valdes zurück, einen reichen Kaufmann aus Lyon, der um 1175 sein Vermögen verschenkte, die Evangelien in die Volkssprache übersetzen ließ und als Laie predigte. Er wollte keine neue Lehre, er wollte nur tun, was dasteht. 1184 wurden seine Anhänger exkommuniziert. 1545 wurden in Mérindol in der Provence Tausende von ihnen erschlagen, 1655 im Piemont noch einmal, so grausam, dass John Milton darüber ein Gedicht schrieb. Andere folgten: Jan Hus, der 1415 in Konstanz trotz zugesichertem freiem Geleit verbrannt wurde, die Täufer, die man im 16. Jahrhundert ertränkte, als Hohn auf ihre zweite Taufe, und Giordano Bruno, dessen Fall wir in „Der Fall Giordano Bruno und die Glaubwürdigkeit der Katholischen Kirche“ beschrieben haben.
Gnadenlos betrachtet ging es dabei selten nur um die Lehre. Der Kreuzzug gegen die Katharer brachte der französischen Krone das Languedoc ein, und die Güter verurteilter Ketzer fielen an Kirche und Landesherrn. Wer kein Geschäft aus dem Glauben machte, war für die, die es taten, eine doppelte Bedrohung: ein lebender Beweis, dass es ohne sie ging, und eine Beute.
Und noch etwas: Was wir über die meisten dieser Bewegungen wissen, stammt aus den Protokollen ihrer Richter. Die Verhörakten der Inquisition sind die ausführlichsten Quellen über die Katharer, die es gibt. Der Kanon, den wir heute für die Überlieferung halten, ist auch das Ergebnis dieser Ausrottungen. Die Schere hielten nicht nur Marcion und Jefferson. Die größte Schere hielt der Apparat, und er schnitt nicht in Bücher, sondern in Menschen.
Das Rasiermesser im Präsidentenhaus
Siebzehnhundert Jahre später saß Thomas Jefferson, der dritte Präsident der Vereinigten Staaten, über seinen Bibeln und schnitt. 1804, noch im Amt, stellte er eine erste Auswahl zusammen, die verloren ist. Um 1820, im Ruhestand in Monticello, machte er es gründlich. Er nahm das Neue Testament in vier Sprachen, Griechisch, Latein, Französisch und Englisch, schnitt mit dem Rasiermesser die Verse heraus, die er für echt hielt, und klebte sie in vier Spalten nebeneinander auf leere Seiten. Er nannte das Ergebnis „Das Leben und die Sittenlehre Jesu von Nazareth“.
Jefferson schnitt etwas anderes heraus als Marcion. Ihn störte nicht der alte Gott, ihn störte das Übernatürliche. Es gibt bei ihm keine Jungfrauengeburt, keine Wunder, keine Engel und keine Auferstehung. Sein Text endet mit dem Satz: „Dort legten sie Jesus hin, wälzten einen großen Stein vor die Tür des Grabes und gingen fort.“ Übrig bleibt ein Lehrer, dessen Sittenlehre Jefferson für die erhabenste hielt, die die Welt je gesehen hatte.
Im Oktober 1813 schrieb er an John Adams, wie er sich die Arbeit vorstellte. Man müsse die echten Worte Jesu aus dem herauslösen, was seine Berichterstatter daraus gemacht hätten, und sie seien so leicht zu unterscheiden wie Diamanten in einem Misthaufen. Den Misthaufen hielt er für das Werk der Priester, die aus einer einfachen Lehre ein Geschäft gemacht hätten.
Und dann tat Jefferson etwas, das Marcion nicht getan hatte: nichts. Er gründete keine Kirche, er veröffentlichte das Buch nicht, er zeigte es nur wenigen Freunden. Im Wahlkampf von 1800 hatten ihn seine Gegner als Gottlosen beschimpft, und er wusste, was eine Veröffentlichung auslösen würde. Er las abends darin. Erst 1895 kaufte die Smithsonian Institution das Exemplar von seiner Urenkelin, und erst 1904 ließ der Kongress es drucken. Fast fünfzig Jahre lang erhielt danach jeder neue Senator ein Exemplar. Das private Büchlein eines Zweiflers wurde zum Staatsgeschenk.
Was die Schere nicht schneiden kann
Gnadenlos betrachtet haben beide dasselbe getan. Sie wussten vorher, was herauskommen sollte, und kürzten die Quelle so lange, bis sie es bestätigte. Marcion hatte seinen gütigen Gott schon im Kopf, bevor er die Schrift dazu fertig hatte. Jefferson hatte die Vernunft seines Jahrhunderts als Maßstab und schnitt weg, was sie nicht fassen konnte. Das ist dieselbe Figur, die man bei jedem Gutachten kennt, das sein Ergebnis vorher wusste: Der kürzeste Weg zum gewünschten Ergebnis führt über die Änderung der Grundlage.
Und die Schere schneidet nur Text, nicht den Schneidenden. Jefferson hielt die Sittenlehre Jesu für die reinste der Welt und besaß im Laufe seines Lebens mehr als sechshundert versklavte Menschen. Das Büchlein lag auf demselben Tisch wie die Plantagenbücher. Wer glaubt, mit der richtigen Auswahl der Worte sei die Sache erledigt, unterschätzt, wie gut Menschen mit erhabenen Texten und schäbiger Praxis zugleich leben können.
Die tiefere Schwäche liegt woanders. Jeffersons Text endet am verschlossenen Grab. Er hat bewahrt, was die Vernunft billigt, eine großartige Ethik. Aber er hat herausgeschnitten, was Menschen tatsächlich in die Kirchen geführt hat: die Hoffnung über den Tod hinaus, das gemeinsame Ritual, das Fest, die Gemeinschaft, die einen auffängt. Leo Tolstoi hat 1881 dasselbe noch einmal gemacht, in seiner „Kurzen Darlegung des Evangeliums“, und seine Anhänger gründeten daraufhin Landkommunen, die meist nach wenigen Jahren zerfielen. Eine Ethik allein trägt einen nachdenklichen alten Mann in Monticello. Eine Witwe am Grab ihres Mannes trägt sie selten.
Warum die Händler gewinnen
Genau hier liegt der Grund, warum die Händler so erfolgreich sind. Sie bieten das, was die Schere der Aufklärung weggeschnitten hat, und zwar ohne die Ethik, die sie hätte begrenzen können. Das Wohlstandsevangelium der amerikanischen Megakirchen verspricht, dass Gott den Gläubigen reich macht, wenn er nur genug spendet. Wir haben es in „Die letzte Domäne“ als Bewirtschaftung der inneren Reserven beschrieben. Der Guru verspricht Erleuchtung gegen Gebühr, und er beansprucht dafür das höchste aller Gottesattribute, wie wir in „Gurus, aufgestiegene Meister und andere Ersatzgötter“ gezeigt haben. Die Achtsamkeits-App verkauft Stille im Monatsabonnement. Und die charismatische Bewegung, deren Wachstum wir in „Die Maschine ohne Gott“ untersucht haben, bietet Ekstase, Gemeinschaft und Gewissheit, alles, was Jefferson für Misthaufen hielt.
Die Händler haben verstanden, was die Aufklärer nicht verstehen wollten: Das Bedürfnis richtet sich nicht auf die richtige Lehre. Es richtet sich auf Halt. Und Halt lässt sich verkaufen.
Was man daraus machen kann
Wegwerfen hilft also nicht, und das Feld den Händlern überlassen auch nicht. Was Marcion und Jefferson zeigen, lässt sich in drei Regeln fassen.
Die erste Regel: offen schneiden. Marcion hat seine Antithesen hingeschrieben, Satz gegen Satz, jeder konnte nachprüfen, was er warum verwarf. Das ist redlicher als die stille Auswahl, die jede Kirche ebenfalls trifft. Auch der rechtgläubige Kanon ist das Ergebnis von Weglassen, nur hat da ein Apparat geschnitten, und die Schere wurde danach versteckt.
Die zweite Regel: Niemand darf davon leben. Jeffersons Büchlein ist sauber geblieben, weil keiner daran verdient hat. Sobald ein Amt, ein Gehalt oder ein Gebäude an einer Lehre hängt, beginnt die Lehre, das Amt zu schützen. Die Quäker haben das seit dreihundertsiebzig Jahren am weitesten getrieben. Sie haben keine Priester, keine Liturgie und keinen festen Glaubenssatz. Man sitzt schweigend zusammen, und wer etwas zu sagen hat, steht auf. Sie sind klein geblieben, aber sie haben gegen die Sklaverei gekämpft, als Jefferson noch Sklaven hielt. Man muss aber ehrlich hinzufügen: Diese Regel schützt nicht. Die Vollkommenen der Katharer lebten von nichts, und gerade deshalb hatte niemand ein Interesse, sie zu verteidigen. Überlebt haben die Waldenser nur, weil sie sich in die Alpentäler zurückzogen und 1532 der Reformation anschlossen, also unter den Schutz von Mächtigen traten. Wer kein Geschäft macht, braucht Verbündete, die stärker sind als die Händler.
Die dritte Regel: aus dem Schnitt keinen neuen Kanon machen. Marcion ist daran gescheitert, dass er seine Auswahl für endgültig hielt. In unseren „Grundzügen einer rheinischen Philosophie“ steht der Satz, man solle keine Lehre ganz ernst nehmen, auch die eigene nicht. Der rheinische Katholizismus hat das immer schon praktiziert, ohne es aufzuschreiben. Man geht zur Prozession und zum Karneval, zur Kirmes und zur Beerdigung, nimmt aus Rom, was trägt, und überhört den Rest. Das ist keine Theologie. Aber es ist vielleicht die haltbarste Form, zweitausend Jahre zu benutzen, ohne sich von ihnen benutzen zu lassen.
Damit ist das Problem nicht gelöst, das Jefferson offengelassen hat: was Menschen am Grab hält, wenn das Wunder weggeschnitten ist. Vielleicht ist es die Gemeinschaft, die an diesem Tag da ist. Vielleicht ist es das Ritual, das man nicht verstehen muss, um von ihm getragen zu werden. Sicher ist nur, dass es nicht der Händler sein sollte.
Die Frage ist nicht, ob man schneidet. Geschnitten wird immer. Die Frage ist, ob man aus dem Schnitt wieder ein Geschäft macht.
Quellen. Adolf von Harnack, Marcion. Das Evangelium vom fremden Gott, Leipzig 1921. · Tertullian, Adversus Marcionem und De praescriptione haereticorum (Rückgabe der 200.000 Sesterzen). · Theodoret von Kyrrhos, Briefe (Bekehrung von Marcioniten in seinem Bistum). · Thomas Jefferson, The Life and Morals of Jesus of Nazareth, um 1820; National Museum of American History, Smithsonian Institution. · Thomas Jefferson an John Adams, Oktober 1813, Founders Online, National Archives. · G. Wayne Clough, „Secretary Clough on Jefferson’s Bible“, Smithsonian Magazine. · Susannah Heschel, The Aryan Jesus. Christian Theologians and the Bible in Nazi Germany, Princeton 2008 (Eisenacher Institut). · Leo Tolstoi, Kurze Darlegung des Evangeliums, 1881. · Emmanuel Le Roy Ladurie, Montaillou. Ein Dorf vor dem Inquisitor 1294–1324, 1975. · Elaine Pagels, The Gnostic Gospels, 1979 (Nag Hammadi). · Malcolm Lambert, Medieval Heresy. Popular Movements from the Gregorian Reform to the Reformation, 3. Aufl. 2002. · John Milton, „On the Late Massacre in Piedmont“, 1655.